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DNA- oder Bluttest zur Ernährungsoptimierung (=Abnehmen). Gibt es dafür unabhängige Tests?
(discuss.tchncs.de)
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Verstehe nicht, warum aus Abnehmen so eine Wissenschaft gemacht wird, wenn der Grundsatz so simpel ist: Mehr verbrauchen als man zu sich nimmt. Die Schwierigkeit liegt eher darin einen Weg für sich zu finden, um ein Kaloriendefizit gut aushalten zu können.
Klar, Kalorien in - Kalorien out.
Aber wie du sagst, es muss halt auch in den Alltag passen, soll Gesund sein, halbwegs ausgewogen bei den Makros, Balaststoffe wäre auch nice. Bekommt man halt ohne Disziplin kaum hin.
Ausgewogene Makros ist Unsinn. Proteine und Fette braucht der Körper, Kohlenhydrate nicht wirklich (doch, aber die kann der Körper selbst aus Fett produzieren). Eine gesunde Ernährung kann einfach die Nudeln, Reis und Kartoffeln mit Brokkoli, Blumenkohl, Erbsen etc ersetzen, sogar in größeren Mengen. Plötzlich hast du genug Kalorien gespart, dass du noch eine Tüte Gummibärchen naschen könntest oder eben nicht, wenn du abnehmen willst.
In den Kohlenhydraten stecken die Kalorien, auf die anderen beiden Makros kann man halt nicht verzichten. Daher ist Low carb vermutlich die einzige brauchbare Diät neben einfach weniger essen. Von beiden gibt es diverse Varianten, aber alles außerhalb davon ist eigentlich immer Unsinn oder sogar gefährlich.